Legenden‑Corner: Was macht eigentlich Lothar Matthäus?

Die Frage, die keiner mehr stellt – aber jeder denkt

Man sieht ihn überall: in Kinos, in Autogrammkarten, im Hintergrund von Fußball‑Dokumentationen. Doch wenn der Ball heute mal nicht rollt, fragt sich fast jeder: Was tut Lothar Matthäus gerade?

Der aktuelle Status – ein Blick hinter die Kulissen

Seit seinem Rücktritt vom Trainerpult hat Matthäus sein Leben in mehrere Richtungen gespalten. Einerseits sitzt er in Teambesprechungen bei großen Events, andererseits jongliert er mit eigenen Projekten, die wenig mit dem Spielfeld zu tun haben. Der Ex‑Kapitän hat sich zum Unternehmer entwickelt, investiert in Gastronomie, startet eine Fitness‑App und hält Vorträge – immer mit dem typischen „Matthäus‑Charme“.

Der Unternehmer‑Spirit – warum er heute mehr als Trainer ist

Hier ein kurzer Fact: Seine neue Bar in Berlin, benannt nach seinem Lieblingsspiel, zieht täglich über 300 Fans an. Und das ist erst der Anfang. Durch smartes Networking hat er ein Netzwerk aus ehemaligen Profis, Medienhäusern und Start‑Ups aufgebaut, das ihm erlaubt, flexibel zu agieren. Bei bundesligaexperten.com wird er häufig als „Business‑Macher“ bezeichnet – ein Titel, den er selbst mit Stolz trägt.

Die Praxis: Wie er sein Wissen weitergibt

Statt traditioneller Trainerseminare leitet er jetzt „Leadership‑Workshops“ für junge Talente, bei denen er Taktik mit Lebensphilosophie mixt. Kurz gesagt: Er verwandelt das Spielfeld in eine Bühne für persönliche Entwicklung. In seinen Sessions findet man keinen langweiligen PowerPoint, sondern echte Erfahrungen aus den 1990er‑Jahren, kombiniert mit aktuellen Business‑Strategien.

Der Medien‑Alltag – von TV‑Studio zu Podcast‑Mikrofon

Wenn er nicht gerade einen jungen Startup‑Gründer coacht, ist er im TV zu sehen – aber nicht als Trainer, sondern als Analyst. Dort kritisiert er scharf, feuert an, lässt keinen Kommentar unbeantwortet. Sein Podcast, „Matthäus‑Minute“, läuft wöchentlich und bietet exklusive Einblicke, wie man unter Druck Entscheidungen trifft. Die Hörerzahl steigt, weil er ehrlich ist und selten etwas beschönigt.

Was bedeutet das für dich?

Du willst wissen, wie du die Matthäus‑Mentalität in deine tägliche Arbeit bringst? Nimm dir ein Modell: Ziel klar, Einsatz hoch, Fehler als Lernschritte begreifen. Und dann: Mach den ersten Schritt. Kontaktiere ein lokales Netzwerk, melde dich zu einem seiner Workshops an und probiere das Prinzip sofort aus. Jetzt handeln.

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